EM-Balance Zimmerquelle
Sabine Engelhardt & Milan Forstmaier

Die EM-Balance Zimmerquelle

Mit diesem formschönen, keramischen Gefäß stellen Sie gesundes Trinkwasser durch Filterung und Vitalisierung selbst her. Die EM-Balance Zimmerquelle benötigt keinen Anschluss an das Wasserleitungssystem und kann als Blickfang frei im Raum aufgestellt werden.

Die Aufbereitung des Wassers erfolgt auf zwei Ebenen. Auf der stofflichen Ebene absorbiert ein hochwertiger Filter die häufigsten Verunreinigungen. Auf der feinstofflichen Ebene wird die Informationsstruktur und Vitalität des Wassers über positive Resonanzschwingung des EM-Tones
(EM = Effektive Mikroorganismen) wiederhergestellt.

Durch die ganzheitliche Aufbereitung erfährt das Trinkwasser eine deutliche Geschmacksverbesserung. Zusätzlich können Heilsteine in das gereinigte Wasser der Zimmerquelle gelegt werden.

Durch den täglichen Umgang erfahren Sie einen wachsenden persönlichen Bezug zu Ihrem Trinkwasser. Es wird zu einem individuellen Heilmittel für die Balance von Körper, Geist und Seele.

Aufbau und Funktion

Das keramische Gefäß dient als Sammelbehälter für das gereinigte Wasser. Im oberen Teil befindet sich ein Einsatz mit Filterkerze (Aktivkohlefilter) und Deckel. Zur besseren Bedienung beim Zapfen steht es auf einem Fuß.

Der Einsatzbehälter wird mit Leitungswasser gefüllt. Das Wasser passiert den Filter und sammelt sich Tropfen für Tropfen bei 0,4 bis 0,6 Liter pro Stunde sorgfältig gereinigt im Sammelbehälter. Wie nebenbei wirkt die EM-Keramik mit ihren positiven Resonanzschwingungen auf das Wasser. Es kann bequem über den Zapfhahn aus Edelstahl entnommen werden. Sämtliche keramischen Teile werden in handwerklicher Arbeit auf der Töpferscheibe hergestellt. Jedes Stück ist ein Unikat.

Wozu eine Aufbereitung unseres Trinkwassers?

Trinkwasser von guter Qualität ist eine Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben in unserem Körper. In der Natur liefert eine gesunde Mineralwasserquelle vitales Wasser mit einem geringen Anteil an Mineralien ohne weitere künstliche Zusätze und Begleitstoffe. Da Leitungswasser meist aus Oberflächenwasser gewonnen wird, fehlt der reinigende Prozess durch die verschiedensten Sediment- und Gesteinsschichten.

Das eingespeiste Wasser wird nur auf stoffliche Belastungen geprüft. Was als kühles Nass zu Hause austritt, kann andere Werte aufweisen. Leitungswasser ist in zunehmendem Maße mit Rückständen z.B. aus der Agrarchemie belastet. In den Rohrsystemen kommt es zusätzlich zur Belastung durch Metalle, Kunststoffe und Mikroorganismen. Zu den häufigsten Gründen für Schadstoffbelastungen im Trinkwasser zählt übrigens das hauseigene Rohrleitungssystem.

Wasser ist ein hervorragender Informationsspeicher, es hat ein Gedächtnis wie ein Elefant! Selbst nach Reinigung und sogar nach der Destillation kann es noch über gesundheitlich abträgliche Frequenzmuster verfügen.

Leitungswasser wird in den Systemen längere Zeit hohem Druck ausgesetzt, dadurch geht seine natürliche kristalline Struktur verloren. Die Wassermoleküle verkleben zu langen Ketten (Clusterbildung), die Vitalität, die lebensvermittelnde Eigenschaft des Wassers und die für die Versorgung der Zellen notwendige Feinstruktur bleibt durch technische Aufbereitung auf der Strecke.

Wichtig für eine Verbesserung der Trinkwasserqualität sind das Entfernen von Schadstoffen und das Umprogrammieren von Schwingungsmustern.

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